Im Rahmen eines persönliches Termins kann ich die Lage des Kindes ertasten, die Herztöne abhören und den normalen Verlauf der Schwangerschaft beobachten (Blutdruck, Wachstum der Gebärmutter, mögliche Wassereinlagerungen etc.). Auch wenn die Schwangerschaft aufgrund einer Fehlgeburt schon früh wieder endet, kannst du mich kontaktieren.
Ich besitze ein Ultraschallgerät, mit dem ich auf Wunsch zB die Herzaktivität auch in einer frühen SSW darstellen oder die Lage des Babys feststellen kann, wenn sie nicht eindeutig tastbar ist, oder am Ende der Schwangerschaft die Fruchtwassermenge messen kann, um auf die Versorgung des Babys rückschließen zu können. Dies ersetzt nicht die regulären Termine bei deiner Gynäkologin/deinem Gynäkologen.
Außerdem besprechen wir verschiedene Themen, die dich evtl. beschäftigen (z.B. Pränataldiagnostik, Unsicherheit über den Geburtsmodus, Ängste vor der Geburt, Ernährung in der Schwangerschaft, Stillen oder nicht Stillen, Wahl des Geburtsortes etc.).
Wende dich auch gerne an mich, wenn dein Baby am Ende der Schwangerschaft (ca. ab der 33. – 34. Schwangerschaftswoche) noch in BEL (Beckenendlage, Steißlage), Querlage oder zwar in Schädellage, aber „Sternenguckerposition“ (mit dem Rücken nach hinten) liegt. Ich zeige dir Übungen, die dein Baby dazu motivieren können, sich zu drehen, und kann dich zur weiteren Vorgangsweise beraten.
Kosten: 90€ pro Stunde. Unter gewissen Bedingungen bekommst du 26€ pro Termin von der Krankenkasse rückerstattet: Seit 2023 hat jede Schwangere Anspruch auf einen Hebammentermin ab der 32. Woche, der zum Teil rückerstattet wird. Bei einer geplanten ambulanten Krankenhausgeburt kannst du außerdem 2 Hebammentermine ab der 22. Woche (bei Bedarf ab der 12. Woche) in Anspruch nehmen und bekommst einen Teil zurück. Bei einer geplanten Geburtshausgeburt sind es bis zu 8 Termine.
